Marinade siehe:
https://altbbq.wordpress.com/2011/02/09/jamaikanischbergisches-jerk-pork/
Artischocken mal anders.
mit Knoblauchbutter indirekt gegrillte ganze Artischocken.
Surf ,n‘ Turf ist eine sehr „strange“ Kombination aus Rindersteak und Shrimps. Wer es allerdings einmal probiert hat…. Ein Gedicht!
Steaks aller Art bereite ich grundsätzlich auf einem Gussrost zu.
Das Rost muss richtig heiss sein, dann das Steak drauflegen und nach (das Gefühl spielt eine große Rolle) einer halben oder ganzen Minute und 90 Grad drehen. Dadurch entsteht ein tolles Grillmuster auf dem Fleisch. Wieder kurz warten und das Fleisch wenden. Die gleiche Prozedur nocheinmal. Dann schiebe ich das Fleisch von der Glut und schliesse den Deckel des Grills.
Wenn das Fleisch den gewünschten Garpunkt erreicht hat, öffne ich den Deckel und lege ein paar Shrimps auf die Gussplatte. Das Steak kann schon auf den (angewärmten) Teller zum ruhen. Ruhenlassen ist wichtig, da von dem Fleisch der Saft wieder aufgenommen wird. Macht Ihr das nicht, habt Ihr beim anschneiden den ganzen Teller voll Saft.
Sind die Shrimps gut, kann serviert werden.
Als Beilage habe ich simple Tomaten/Mozzarella Spieße gemacht. Diese können auch auf den Grill gelegt werden, ich mag sie allerdings lieber kalt!


Jamaikanisch/Bergisches Jerk Pork
Hier die Zutaten:
– ca. 2kg Schweinenacken
Alle Zutaten pürieren
Den Nacken 12 Stunden darin marinieren.
Das Setup:
nach 7 Stunden
Nacken kurz zur Seite und neues Setup gemacht.
nach 9 Stunden hat man auch mal was Hunger.
2tes Sportgerät angeheizt und ein paar Snacks gegrillt.
Anschnitt nach 14 Stunden Garzeit. Der Nacken hat ca. 700gr. Fett und Wasser verloren. Ready to pull!
Unser jamaikanisch/bergisches Jerk Pork war eine extrem scharfe Angelegenheit!
Zum ordentlichen kochen bzw. grillen, gehört auch ordentliches Werkzeug. Speziell beim Messer lege ich Wert auf Qualität. Ich persönlich brauche nur 1 Messer und das ist das 06er Haiku Damast. Tomatenmesser, Brotmesser, Schälmesser usw brauche ich nicht. Eins für alles.
HAIKU Damascus
Die Haiku Serie zählt zu den erfolgreichsten japanischen Messerkollektionen überhaupt. Durchdachte Formen, hervorragende Klingen und traditionelles Design haben sie nicht nur bei Spitzenköchen wie Tim Mälzer oder Kolja Kleeberg beliebt gemacht. Auch in immer mehr Privathaushalten sind sie zu unentbehrlichen Helfern geworden.
Die wichtigsten Messer aus der Haiku Serie gibt es nun auch in der Damastausführung. Die Klingen werden von Sumikama (KASUMI), dem ersten und vermutlich besten Hersteller von solchen Damast-Küchen Messern hergestellt und bei CHROMA geschliffen und montiert. Sie sind 32fach gefaltet und bringen es auf eine Härte von 59-60° HCR.
Die Haiku-Damascus-Messer sind sicherlich kein Muss. Als Gebrauchsmesser sind die klassischen Haiku Messer ebenso geeignet. Natürlich verbessert das verwendete VGold 10 Material Schnitthaltigkeit und Schärfe. Es ist aber vor allem die Optik, die einem Damastmesser den besonderen Reiz verleit.
Süsskartoffeln mit Orangensaft, Butter, braunem Zucker, Zimt, Salz etc. indirekt gegrillt.
Gegen Ende der Garzeit, Hüftsteaks, Pilze und Veggieburger mit aufs Rost.
Mit Hackfleisch, Zwiebeln etc. gefüllte Zuchini. Mit Käse überbacken („übergrillt“) und leicht mit Apfelholz geräuchert.
Beilage: mit Speck umwickelte Plaumen.
Schweinebraten mit Jack Daniels Marinade und Jack Daniels Fassholzpellets geräuchert.
Von BBC hat sicher jeder von Euch schonmal etwas gehört.
BBC ist kinderleicht. Den Gockel nach belieben würzen und auf eine beliebige Dose Bier setzen. (Alternativ gibt es auch von Herstellern wie Weber und Co fertige Geflügelhalter. Aus Edestahl kann man sich auch wunderbar welche selber bauen. In diese können dann statt Bier auch Wein, Brühe, Whisky oder auch Cola gekippt werden)
Nun indirekt grillen und fertig!